TCM

Akupunktur

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Anwendungsgebiete

  • Schmerztherapie
  • Allergietherapie
  • Nikotinentw√∂hnung bzw. Suchtbehandlung
  • Moxibuston

Die Geschichte der Akupunktur

Die Anf√§nge der Akupunktur liegen in China. √úber die Zeit des Entstehens gibt es widerspr√ľchliche Angaben. Fest steht, da√ü die Akupunktur bereits 2000 Jahre v.Chr. in China angewandt wurde. Die Urspr√ľnge liegen jedoch weiter zur√ľck. Man sch√§tzt etwa 3000 bis 4000 v.Chr.. Aus Aufzeichnungen, die etwa in die Zeit um 1600 v.Chr. zu datieren sind, wei√ü man, da√ü zugespitzte Bambus- und Bronzenadeln zur Behandlung verwendet wurden. Bei Ausgrabungen gefundene zugespitzte Steine, die einer fr√ľheren Zeit (etwa 3000 v.Chr.) zugeordnet werden konnten, weisen auf erste Anf√§nge der Akupunktur hin.
Um die Hintergr√ľnde zu verstehen, mu√ü man das Krankheitsbild im China dieser Zeit betrachten. Krankheit bezog sich nicht nur auf k√∂rperliche und seelische Gebrechen Das waren sowohl k√∂rperliche Zust√§nde, wie Schmerzen oder Verletzungen. Aber auch pers√∂nliche oder kollektive Mi√üerfolge und Naturkatastrophen. √úberschwemmungen und Kampfniederlagen hatten demzufolge den gleichen negativen Stellenwert wie Bauchschmerzen.
Die Behandlung von Krankheiten stellte daher immer auch einen Zusammenhang zwischen Mensch und Natur her. Krankheit war im Verständnis der Zeit der gesamtheitliche Mißstand. Und das Gegenteil war die völlige Harmonie des Menschen mit seiner Umwelt, der Natur und sich selbst. Diese Sicht bestimmt wesentlich den ganzheitlichen Therapieansatz der traditionellen chinesischen Medizin.

Vor etwa 1400 Jahren gelangte die Akupunktur √ľber Korea nach Japan. Eine weitere Verbreitung fand zun√§chst nicht statt. Erst im 14. Jahrhundert n.Chr. wurde die Akupunktur durch Berichte von Marco Polo auch in Europa bekannt. Im 17. Und 18. Jahrhundert wurde die Akupunktur dort zun√§chst nur an den F√ľrstenh√∂fen angewandt. Im 19. Jahrhundert nahm aber die Zahl der kritischen Anmerkungen zu. Dar√ľber geriet die Akupunktur in Europa gegen Ende des 19. Jahrhunderts wieder in Vergessenheit.
Anfang der 50er Jahre in Europa und wenige Jahre sp√§ter in den USA kam die Akupunktur wieder in den Westen. Doch erst 1972, mit Nixons Besuch in China, wurde die Akupunktur auch in den Medien popul√§r. Seitdem hat sich die Akupunktur sowohl in den USA als auch in Europa vehement weiter entwickelt. W√§hrend in den USA die Therapie √ľberwiegend von chinesischen Einwanderern gepr√§gt ist, wurde sie in Europa eine '√§rztliche' Therapie. Inzwischen ist sie weit verbreitet und wird erfolgreich bei einer ganzen Reihe von Indikationen eingesetzt und hat auch ihren Weg an die Universit√§ten gefunden.
Akupunktur ist heute außerhalb Asiens in den westlichen Ländern eine ernsthafte Therapie geworden, die erforscht wird und sich weiterentwickelt. In vielen Ländern ist sie bereits eine anerkannte Ergänzung zur westlichen Schulmedizin und wird von dieser auch anerkannt.

Ablauf einer Behandlung

Ein Akupunkturtermin dauert ca. 20-30 Minuten. Der Patient wird in eine entspannte Position (liegend oder sitzend) gebracht, in der er auch nach der Behandlung zur weiteren Entspannung noch etwas verweilt. Der Akupupunkturpunkt wird vor dem Einstich der Nadel leicht massiert um den Bereich der Haut zu entkrampfen. Erstes Gebot ist die m√∂glichst geringe Zahl der Nadeln. Hier gilt nicht, Viel ist besser. Es ist selten, dass die Anzahl der Nadeln bzw. Stiche 16 √ľbersteigt.
Eine komplette Therapie umfasst zwischen 10-15 Sitzungen.

Die Wirkungsweise der Akupunktur

Die Denkweise der traditionellen chinesischen Medizin hat die Akupunktur und Wirkungsweise nie in Frage gestellt. Sie hat gewirkt - das war das einzige, das z√§hlte. Forschungen, die die Wirkungsweise der Akupunktur offenlegten, gab es in China ab den 60er Jahren zwar auch in Ans√§tzen. Doch erst der Erkl√§rungszwang f√ľr die fern√∂stliche Therapie f√ľhrte im Westen, vornehmlich in Europa und den USA, zu ernsthaften wissenschaftlichen Bem√ľhungen, eine Erkl√§rung f√ľr die Wirkungsweise der Akupunktur zu finden.
In fr√ľheren Jahren nahm man an, da√ü die den 'Hautreizungsmethoden' zuzuordnen sei. Andere √úberlegungen, h√§ufig von Seiten der kritischen Schulmedizin hervorgebracht, erkl√§rten die Akupunktur ganz einfach mit wirksamen Plazebo-Effekten. Doch auch diese Kritiker vermochten nicht zu erkl√§ren, wieso auch S√§uglinge und Tiere, die auf Plazebo-Effekte eher schlecht ansprechen, mit Akupunktur wirkungsvoll behandelt werden konnten. Auf einen einfachen Punkt gebracht: Warum k√∂nnen 2 Nadeln in der Kniekehle eines Patienten diesen innerhalb von Minuten von einem seit Tagen bestehenden √§u√üerst schmerzhaften Hexenschu√ü befreien, nachdem nicht einmal regelm√§√üige Kortison-Injektionen dazu in der Lage waren?
Anhand von wissenschaftlichen Arbeiten aus dem Westen (USA, Europa) konnten jedoch eine Reihe von Ergebnissen festgestellt werden, die die M√∂glichkeiten einer Erkl√§rung f√ľr die Wirkungsweise drastisch erh√∂ht haben. So wei√ü man inzwischen, da√ü Akupunkturpunkte durch verschiedene nachvollziehbare Methoden aufgefunden werden k√∂nnen. Akupunkturpunkte weisen in ihrer Umgebung einen erheblich geringeren elektrischen Widerstand an der Hautoberfl√§che aus, als an der normalen Hautoberfl√§che (bis zu 85% geringer). Auf Basis dieser Ergebnisse wurden elektrische und elektronische Punktsuchger√§te entwickelt, mit denen man die Lage der Punkte bei einem Patienten sehr pr√§zise feststellen kann. Andere Resultate weisen nach, da√ü sich beim Abtasten leichte Vertiefungen an den Stellen des K√∂rpers feststellen lassen, an denen sich Akupunkturpunkte befinden. Zudem befinden sich nahezu alle Akupunkturpunkte an Hautstellen, an denen Nervenb√ľndel nach oben steigen.

Zur Erkl√§rung der Meridiane gibt es viele Hypothesen, deren wissenschaftliche √úberpr√ľfung jedoch teilweise noch aussteht.

All das Wissen oder auch die Hypothesen zu Akupunkturpunkten und Meridianen erkl√§ren dennoch nicht die Wirkungsweise der Akupunktur. Allerdings ist man inzwischen soweit, da√ü viele Teilbereiche der Wirkungsweise als 'wissenschaftlich √ľberwiegend erkl√§rt' angesehen werden. So wird zur Zeit von niemandem ernsthaft bestritten, wie die schmerzstillende Wirkung der Akupunktur zustandekommt.
Im Falle einer Schmerzausl√∂sung werden beim Menschen reizempf√§ngliche Nervenzellen, sogenannte Nozizeptoren erregt. Sie wandeln den Reiz in einen elektrischen Impuls um und leiten ihn zum R√ľckenmark weiter. Dort wird der Impuls von der Hinterhornneurone √ľber das R√ľckenmark zum Zwischenhirn und von dort zum Gro√ühirn geleitet. Wird ein Akupunkturpunkt gereizt (z. B. durch eine Nadel), vollzieht sich der gleiche Ablauf. Als "Botenstoff" dienen dabei die Substanzen Enkephalin und Dynorphin. Hat ein Mensch Schmerzen, wird zun√§chst der "Schmerzimpuls" zur Hinterhornneurone weitergeleitet. Wird nun ein diesem Schmerz entsprechender spezieller (!) Akupunkturpunkt gereizt, wird auch von dort ein Impuls an die Hinterhornneurone weitergeleitet. Durch Untersuchungen konnte man feststellen, da√ü dabei die √úbermittlung der eigentlichen urspr√ľnglichen Schmerzinformationen an das Gehirn teilweise unterdr√ľckt wird. Man konnte auch feststellen, da√ü durch den Reiz, der von einem speziellen Akupunkturpunkt ausgeht, die elektrische Sensibilit√§t der Hinterhornneurone erheblich nachl√§√üt.
Durch j√ľngere Forschungsarbeiten konnte man nachweisen, da√ü es durch die √úbermittlung der Impulse, die durch die Reizung von Akupunkturpunkten ausgel√∂st werden, zu einer vermehrten Aussch√ľttung von Endorphinen kommt, die im Volksmund als "Gl√ľckshormone" bekannt sind.
Durch all diese Ergebnisse ist die Wirkungsweise der Akupunktur nicht vollständig erklärt. Doch täglich kommen neue Mosaiksteinchen hinzu, die den noch bestehenden Fragenkomplex schrumpfen lassen. Viel präziser sind inzwischen Arbeiten, die das "was" der Akupunktur beschreiben. Die Liste der Indikationen und der Therapiehinweise zur wirkungsvollen Akupunkturbehandlung erweitert sich permanent..
Die Indikationen der Akupunktur
Wenn man von den Indikationen der Akupunktur spricht, mu√ü man gleichzeitig darauf hinweisen, da√ü es - wie bei fast jeder anderen Form der Behandlung - keine ausschlie√ülichen Indikationen f√ľr die Akupunktur gibt. Es gibt allerdings Krankheitsbilder, die sich mit Akupunktur nachweislich gut behandeln lassen und andere, bei denen die Akupunktur eher weniger erfolgreich ist. Und es gibt auch Indikationen, bei denen die Akupunktur sich als eine hervorragend wirkungsvolle Erg√§nzung herausgestellt hat. In folgenden F√§llen hat sich die Akupunktur als wirkungsvoll herausgestellt:

Erkrankungen des Bewegungsapparates:

Die Akupunktur hilft hier sehr wirkungsvoll! Bei Schmerzzuständen, die aus Gelenkschädigungen resultieren, tritt oft schon nach kurzer Behandlungszeit nachhaltige Linderung der Schmerzen ein. Die Krankheitssymptome können mit der Akupunktur nicht behandelt werden.
Bei St√∂rungen im Halswirbels√§ulen-Bereich reduziert die Akupunktur die Schmerzen erheblich, in einigen F√§llen werden auch die eigentlichen St√∂rungen durch die Behandlung geheilt. Dies ist insbesondere bei ausstrahlenden Spannungskopfschmerzen der Fall oder auch bei schmerzhaften Halsverspannungen, dem sogenannten "Schiefhals". In letzterem Fall hilft die Akupunktur √ľbrigens in den meisten F√§llen sofort!
Schmerzen und St√∂rungen im Bereich Brustwirbels√§ule und Lendenwirbels√§ule lassen sich h√§ufig ebenfalls sehr gut beseitigen. Sehr erfolgreich ist die Akupunktur bei der Behandlung der Lumbalgie, dem "Hexenschu√ü", wo schon nach sehr kurzer Zeit nachhaltige Linderung eintritt. Eine deutlich sp√ľrbare Schmerzreduktion erfolgt auch bei Ischiasproblemen.
Sehr gute Ergebnisse sind von der Behandlung durch Arthrosen ausgelöster chronischer Gelenkschmerzen bekannt. Im Gegensatz zu vielen anderen Behandlungsmethoden ist die Akupunktur bei der Heilung des sogenannten "Tennisellbogens" sehr erfolgreich!
Gute Ergebnisse gibt es bei Sehnenscheidenentz√ľndungen.

Erkrankung der Atmungsorgane:

F√ľr ihre sehr guten Erfolge bei der Behandlung von chronischem Asthma ist die Akupunktur bekannt. Bei Erwachsenen gibt es sehr gute Behandlungsergebnisse bei chronischer Bronchitis. Bei Erwachsenen kann die Akupunktur bei chronischem Asthma die Anf√§lle unterbinden und - gelegentlich auch in Verbindung mit Zusatztherapien - die Krankheit heilen. Bei Kindern reicht die Akupunktur beim bronchialen Syndrom h√§ufig als alleinige Behandlungsmethode aus.

Kopfschmerzen:

Die Behandlung von Kopfschmerzen wird im Westen als eine "besonders erfolgreiche Domäne" der Akupunktur bezeichnet. Die Akupunktur ist tatsächlich erstaunlich wirkungsvoll bei der Behandlung von Spannungskopfschmerzen und vor allem bei der Behandlung und Heilung der Migräne! Bei der Migräne besteht sogar die Möglichkeit, bisher vermeintlich therapieresistente Erkrankungen zu heilen, d.h. Migräneformen, bei der keine andere Therapie etwas ausrichten konnte.

Psychische Funktionsstörungen:

Die Akupunktur kann - je nach Behandlung - einen Patienten stimulieren oder beruhigen. Daraus ergeben sich gute bis sehr gute Erfolge bei der Behandlung von sogenannten psychischen Funktionsstörungen. Die Akupunktur hat sich als wirkungsvolle Behandlungsmethode bei Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Reizbarkeit und Abgeschlagenheit erwiesen. Gerade im Westen wird die Akupunktur seit einigen Jahren erfolgreich in der sogenannten Streßbehandlung eingesetzt.

Neurologische Erkrankungen:

Neben den oben bereits beschriebenen Erfolgen bei der Behandlung von Lumbago (Hexenschuß) oder bei Ischialgien ist vor allem die Behandlung von Phantomschmerzen sehr erfolgreich.

 

Herz- und Kreislauferkrankungen:

Immer unter der Voraussetzung, daß eine vorherige eingehende Untersuchung klar und eindeutig feststellt, daß keine organische Krankheit vorliegt, ist die Akupunkturbehandlung bei funktionellen Herzbeschwerden häufig sehr erfolgreich. In den letzten Jahren wurde die Akupunktur häufig als Begleittherapie bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt. Die Dosierung der dabei verabreichten Medikamente konnte durch die Akupunkturbehandlung deutlich reduziert werden.

 

Suchtbehandlung:

Die Erfolge in der Suchtbehandlung durch Akupunktur werden vor allem in der Presse immer wieder hervorgehoben. Die sogenannte "Raucherentw√∂hnung" ist daf√ľr ein gutes Beispiel. Tats√§chlich kann die Akupunktur bei einer ganzen Reihe von Suchterkrankungen wirkungsvoll helfen oder die jeweilige Entziehung erfolgreich begleiten. Dazu im Einzelnen folgendes:
Nikotinsucht: Die Akupunkturbehandlung reduziert bei der Raucherentw√∂hnung die f√ľr den Patienten unerw√ľnschten Begleiterscheinungen. Vor allem die √ľbergro√üe Nervosit√§t und die anfallartig auftretende "Gier nach der Zigarette" werden deutlich vermindert. Raucherentw√∂hnungen, die durch Akupunktur begleitet werden, sind √ľberwiegend sehr erfolgreich (nur 20-25% R√ľckfallquote).
Alkoholsucht: Bei der Behandlung der Alkoholsucht kann auf die Einnahme von Medikamenten nicht verzichtet werden. Die Akupunktur erweist sich jedoch bei der Beruhigung des Patienten als sehr wirkungsvoll.
Drogensucht: In den USA wird der Drogenentzug vermehrt durch Akupunkturbehandlung begleitet. Eine Gruppe von √Ąrzten hat sich zwischenzeitlich erfolgreich auf diese Zusatzbehandlung spezialisiert. Es gibt eine eigene √Ąrzteorganisation (NADA), die inzwischen weltweit vertreten ist und entsprechende Ausbildungen f√ľr Mediziner durchf√ľhrt. Am Lincoln-Hospital in der South-Bronx in New York werden t√§glich √ľber 300 Entzugspatienten (√ľberwiegend Heroin) mit Akupunktur behandelt.
Fre√üsucht: Bei √ľbergewichtigen Patienten, bei denen eine Stoffwechselerkrankung durch Untersuchungen eindeutig ausgeschlossen wird, kann die Akupunkturbehandlung bei √§rztlich begleiteten Di√§ten ebenfalls unterst√ľtzend wirken. So werden durch die Therapie Schwei√üausbr√ľche, Zittern und Hei√ühungergef√ľhle fast vollst√§ndig ausgeschaltet.

Moxibustion

Moxibustion, die Behandlung von Akupunkturpunkten mit Wärme bildet einen wesentlichen Bestandteil der Traditionellen Fernöstlichen Medizin in der Behandlung von Erkrankungen.
Moxibustion wird dann angewendet, wenn es darum geht, dem K√∂rper Energie und W√§rme zuzuf√ľhren, vor allem bei langj√§hrigen chronischen Erkrankungen.
F√ľr die Moxibustion oder Moxa-Therapie wird Moxa verbrannt.Das verwendete Kraut ist in erster Linie Beifu√ü, dessen Bl√§tter pur oder unter Beimengung von anderen Kr√§utern oder Kr√§uterrezepturen verwendet werden.Beifu√ü wird deshalb verwendet, weil es sich als einziges Kraut mit allen Meridianen verbindet, alle Meridiane anspricht und die f√ľr die Therapie genau richtige Temperatur erzeugt. Die Behandlung wird vor allem mit Moxa-Kegeln und Moxa-Rollen durchgef√ľhrt.

 

Wer bezahlt die Behandlung ?

Seit 01.01.2007 bezahlen alle gesetzlichen Krankenkassen gem√§√ü einem Beschluss ihres Bundesausschusses Akupunktur im Rahmen einer Schmerztherapie bei chronischen Schmerzen in der Lendenwirbels√§ule oder in den Knien (Gonarthrose). Die Behandlung von Kopfschmerzen und anderen Problemen hingegen nicht. Die meisten privaten Krankenversicherungen, Beihilfen und die Postbeamtenkrankenkasse bezahlen Akupunktur zur Behandlung von Schmerzen im Rahmen der Geb√ľhrenordnung f√ľr √Ąrzte. Ansonsten gilt Einzelfallentscheidung.